Vor Ihnen liegt die vierte Ausgabe unseres Newsletters "Inter(mediates)Change!". Wir haben auch diesmal wieder einige Berichte über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kunden und eine Reihe interessanter Themen aus unserem Unternehmensbereich für Sie zusammengetragen.
|
 |
Die BASF und Tekion, Inc., ein nordamerikanischer Entwickler von Mikrobrennstoffzellen für mobile elektronische Produkte, haben eine Kooperation zur Entwicklung von Ameisensäure als Brennstoff für die Brennstoffzellentechnologie von Tekion vereinbart.
|
Die BASF präsentiert auf der ChemSpec vom 14. bis 15. Juni in Genf ihr Angebot an chemischen Zwischenprodukten und Anorganika.
|
 |
Ihre Meinung zählt!
Gefällt ihnen der Newsletter? Können wir ihn verbessern? Bitte sagen Sie uns kurz ihre Meinung in der InterChange Online-Befragung.
|
Ein "trübes" Problem stellte sich Anfang des Jahres bei einem großen britischen Pharmakunden ein. Zweimal lieferte die BASF ihm Tetrahydrofuran (THF), zweimal reklamierte der Kunde die Lieferung mit der Begründung, das Produkt sei trüb. Beide Male ergab die Prüfung der Rückstellmuster in Ludwigshafen aber kein Ergebnis.
|
 |
Der Unternehmensbereich Zwischenprodukte baut am Verbundstandort Ludwigshafen eine Produktionsanlage für das chemische Zwischenprodukt Cyclododekanon (CDon). Für die Anlage, die im Jahr 2009 in Betrieb gehen soll, werden bei der BASF rund 40 neue Arbeitsplätze geschaffen.
|
Die BASF wird an ihrem Verbundstandort in Geismar, Louisiana/USA, eine Anlage zur Herstellung von Alkylethanolaminen (AEOA) bauen. Die neue Fabrik, die im Laufe des Jahres 2007 in Betrieb gehen soll, ergänzt die am Standort Geismar vorhandenen Amin-Produktionsanlagen der BASF, wo zurzeit etwa 20 verschiedene Spezialamine hergestellt werden.
|
 |
Seit Sommer 2001 ist die 34-Jährige im Qualitätsmanagement des Unternehmensbereichs Zwischenprodukte der BASF tätig und dort unter anderem für die Auswertung von Kundenfeedback zuständig. Ob und wie zufrieden die einzelnen Kunden mit Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit und Service sind, erfährt sie aus Lieferantenbeurteilungen.
|
Mit verbesserter Qualität produziert die BASF ab sofort das chemische Zwischenprodukt N-Ethyldiisopropylamin (EDIPA): Auf Grund einer Verfahrensänderung bietet das Unternehmen das unter der Bezeichnung Hünig Base bekannte Produkt nun mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,5 Prozent an.
|
 |
Auf Basis der Zwischenprodukte Ameisen- und Propionsäure hat der Unternehmensbereich Feinchemie gemeinsam mit einem seiner größten skandinavischen Kunden ein neues Futterkonservierungsmittel entwickelt. Der Unternehmensbereich Zwischenprodukte hat die Rezeptur des neuen Produktes "Lupro-Cid NC" innerhalb kürzester Zeit erfolgreich umgesetzt.
|
Brenntag Polska Sp. z o.o. verfügt über alle modernen Einrichtungen, um die BASF-Produkte schnell und sicher an ihr Ziel zu bringen. Mehr noch: Der Distributeur formuliert heute sogar kundenspezifische Mischungen.
|
 |
Die Futtergetreidekonservierung auf Basis von Propionsäure hat gegenüber anderen Methoden deutliche ökonomische und ökologische Vorteile. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Ökoeffizienz-Analyse der BASF.
|